Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Fachbereich 3


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Fragen zum Opium

Silke Lange
(Mitglied im Prüfungsausschuss)

E-Mail: pruefungsausschuss-bwp@uos.de

Fragen zum Quereinstieg

Bei Fragen zum Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, zu einzelnen Modulen, Anerkennung von Vorleistungen u.ä. wenden Sie sich bitte an die Fachstudienberatung:

Kristina Trampe

Tel.: 0541 / 969-6239
E-Mail: kristina.trampe@uos.de
Gebäude 26 / Raum 101
Sprechzeiten: donnerstags 8–10 Uhr und nach Vereinbarung

Alle aktuellen Infos über das Studium am BWP im Stud.IP

Die BWP hat auf Stud.IP eine neue Gruppe/Veranstaltung für Studierende eingerichtet, über die alle Infos rund um das Studium in der BWP verteilt werden. Schreiben Sie sich gleich ein!

BWP in den Studiengängen Berufliche Bildung und Lehramt an berufsbildenden Schulen
(Zugriff nur für Studierende)

Elektrotechnik/Metallbau Quereinstiegsmaster

Zielgruppe

An berufsbildenden Schulen besteht in den gewerblich-technischen Fachrichtungen seit Jahren eine strukturelle Unterversorgung mit Lehrkräften. Der Quereinstiegsmaster "Elektrotechnik/Metalltechnik - Lehramt an berufsbildenden Schulen für Fachbachelor richtet sich deshalb an diejenigen, die bereits ein abgeschlossenes Studium (Bachelor, Master oder Diplom) im Fach Elektrotechnik bzw. Maschinenbau haben und sich für das Lehramt an berufsbildenden Schulen qualifizieren wollen.

Studiengang

Aufbauend auf das bereits absolvierte Studium im Fach Elektrotechnik oder Maschinenbau gliedert sich der Quereinstiegsmaster in die Berufs- und Wirtschafts-pädagogik unter Einbeziehung der Didaktik der beruflichen Fachrichtung sowie schulpraktischer Studien und in ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester und das Studium endet mit dem akademischen Grad Master of Education (M. Ed.).

Qualifikation Master of Education

Mit dem Master of Education wird die Voraussetzung für die Übernahme in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) und die spätere Einstellung als Lehrer*in in den Schuldienst erlangt.

Arbeits- und Tätigkeitsfelder

Lehrer*innen mit der beruflichen Fachrichtung Elektro- oder Metalltechnik können in einem breiten Spektrum von Schularten eingesetzt werden. Dies sind neben den Berufsschulen auch die Berufsfachschulen, Fachoberschulen, Berufliche Gymnasien oder auch Fachschulen. Die größte Schulart der berufsbildenden Schulen ist die Berufsschule, die gemeinsam mit dem Ausbildungsbetrieb zu einer abgeschlossen Berufsausbildung im dualen System führt.

Neben einer Tätigkeit im Schuldienst eröffnet das Studium auch Tätigkeiten in Bereichen, wie z.B. der Wissenschaft, der Bildungs- und Berufsbildungsberatung, dem Bildungs- und Berufsbildungsmanagement oder der Bildungs- und Berufsbildungspolitik.

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist ein Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss im Fach Elektrotechnik bzw. Maschinenbau oder vergleichbaren Studienfächern.

Berufspraktische Tätigkeiten

Die Verordnung für Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen schreibt den Nachweis berufspraktischer Tätigkeiten vor. Für Elektro- und Metalltechnik ist entweder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder ein Praktikum von 52 nachzuweisen.

Studienverlauf

Aufbau des Studiums

Der Masterstudiengang umfasst 120 Leistungspunkte, die sich auf die Berufs- und Wirtschaftspädagogik und die Didaktik der beruflichen Fachrichtungen (42 LP), ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach (63 LP) und die Masterarbeit mit Kolloquium (15 LP) verteilen.

 

 

Studieninhalte

In der Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist das Studium auf die Vermittlung theoretischer und berufspraktischer Kenntnisse über die systematischen Grundprobleme des Faches BWP sowie auf die Grundlagen der Didaktik und die Verknüpfung von (fach-)didaktischem Theoriewissen mit erfahrungs-basiertem Handlungswissen ausgerichtet. Außerdem werden die soziokulturelle und gesellschaftliche Bedeu-tung von Arbeit und Beruf sowie die Formen und Insti-tutionen berufspädagogischen Handelns thematisiert.

Praxisphase

In das Studium ist am Ende des ersten Semesters eine Praxisphase (Schulpraktische Studien) an einer berufsbildenden Schule integriert.

Fächerkombinationen

Als allgemeinbildendes Unterrichtsfach kann das Fach Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Informatik, Katholische Religion, Mathematik oder Physik gewählt werden.